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gk_einbandluftRichard-Schönfeld-Preis für literarische Satire
2004 an Georg Kreisler
Zur Laudatio...

Den mit 10.000,-- Euro dotierten »Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire« erhält in diesem Jahr der Schriftsteller und Chansonier Georg Kreisler.
Die Preisstifterin, die Hamburgerin Dr. Dorothea Liebeskind, ehrt mit diesem Preis für herausragende Publikationen auf dem Gebiet der literarischen Satire das Andenken an ihren Vater Richard Schönfeld, der als sozial engagierter Kommunalbeamter von den Nationalsozialisten verfolgt und ins KZ verschleppt wurde.
Spott und Satire - die Waffen der Unterdrückten - halfen ihm, sein Schicksal in Würde zu ertragen.
Zum vierten Mal verleiht die Hamburgische Kulturstiftung diese Auszeichnung. Bisherige Preisträger sind Robert Gernhardt, Max Goldt und Viktor Pelewin.

Mit Georg Kreisler wird ein Meister der Satire geehrt, der in seinen Romanen und Erzählungen pointierte Beobachtungen auf höchstem sprachlichen Niveau festhält.

Die Wahl der Jury - Daniel-Dylan Böhmer (Journalist), Prof. Dr. Bettina Clausen (Universität Hamburg), Dr. Ursula Keller (Literaturhaus Hamburg) und Elke Schmitter (Autorin) - fiel auf Kreisler, da er tiefgründig und doch mit leichter Hand die Gesellschaft analysiert und mit intellektuellem Vergnügen unangenehme Wahrheiten hintersinnig präsentieren kann.

Die Preisverleihung findet statt am
13. April 2004 um 19 Uhr im Literaturhaus Hamburg, Schwanenwik 38. Der Eintritt ist frei.

Vorstehende Zeilen sind die offizielle Pressemitteilung der Kulturstiftung. Mehr Informationen gibt es bei der Kulturstiftung Hamburg unter www.kulturstiftung-hh.de


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