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konkretluftWalk of Fame
Mainz, 28. Oktober 2004

Kreisler als erster lebender Künstler im Kabarett-„Walk of Fame
Auf dem Mainzer „Walk of Fame“ des Kabaretts wird erstmals ein noch lebender Künstler mit dem „Stern der Satire“ verewigt. Der Österreicher Georg Kreisler (82) bekommt nach Angaben des Deutschen Kabarettarchivs das in den Gehweg am Romano-Guardini-Platz eingelassene Bronzesignet offiziell am 28. Oktober zuerkannt. Der sprachmächtige „Grandseigneur des schwarzen, oft apokalyptischen Chansons“ werde dabei in Mainz anwesend sein.

Wir sind stolz darauf, dass Kreisler die Ehrung annimmt und am kommenden Donnerstag selbst dabei sein will“, sagte der Leiter des Deutschen Kabarett-Archivs und Initiator des „Walk of Fame“, Jürgen Kessler. Immerhin habe der 1922 in Wien geborene Autor, Komponist und Interpret seiner satirischen Stücke auch viele Ehrungen abgelehnt. Neben Kreisler erhalten sechs Kabarett-Künstler die Ehrung post mortem, darunter Heinz Erhardt, Helen Vita und Friedrich Hollaender.

Der „Walk of Fame“ verewigt mit einem in den Boden eingelassenen Stern die Namen bedeutender Kabarettisten. Die ersten 19 bronzenen „Sterne der Satire» wurden im Juli auf der Kabarett-Meile zwischen der bundesweit bekannten Kleinkunstbühne „unterhaus“ und dem Proviant-Magazin, in dem das Deutsche Kabarettarchiv untergebracht ist, eingelassen. Mehr als 50 bereits gestorbene berühmte Künstler hat eine Expertengruppe bereits für den „Walk of Fame“ ausgewählt. Zudem wird jährlich ein Stern an einen noch lebenden Autor oder Interpret des Kabaretts verliehen.
Mainz (dpa)


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